Webdesign: www.peppUP.de Ozontherapie Im Gegensatz zum Ozon, welches bei Sommersmog als potenzielles Atemgift entsteht und als Indikator für Umweltbelastungen dient, wird medizinisches Ozon als "Medikament" eingesetzt. Verwendet wird in der Medizin immer ein Ozon-Sauerstoff-Gemisch, dessen Konzentration exakt herstellbar ist. Wirkung des medizinischen Ozons 1. Verbesserung der arteriellen Durchblutung 2. Aktivierung des Immunsystems 3. Aktivierung der körpereigenen Antioxidantien 4. Inaktivierung von Viren, Bakterien, Pilzen Hieraus ergeben sich folgende Anwendungsbereiche: alle Formen der arteriellen Durchblutungsstörungen (Arterienverkalkung) o peripher: Durchblutungsstörungen der Beine o cerebral: Vorstufen des Schlaganfalls, Schwindel, Hirnleistungsschwäche o coronar: Angina pectoris o altersbedingte Maculadegeneration o Hörsturz alle Erkrankungen, die mit einer Abwehrschwäche einhergehen o Krebs (als Zusatztherapie) - ideal: schon vor Beginn einer Radiochemotherapie o Infektneigung o Gürtelrose (Herpes zoster) alle altersbedingten Erkrankungen o Nachlassen der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit o Maculadegeneration Viruserkrankungen o Hepatitis o Herpes: Herpes zoster und Herpes labialis Prävention, besonders bei o Diabetes o hohem Blutdruck o erhöhtem Cholesterin Revitalisierung o nach schweren Erkrankungen, vor/nach Operationen Entzündungen o entzündliche Darmerkrankungen o degenerative Gelenkerkrankungen o rheumatische Erkrankungen In meiner Praxis setze ich folgende Anwendungsformen ein: Große Eigenbluttherapie 50 bis 100 ml patienteneigenes Blut werden außerhalb des Körpers mit einer exakt definierten Ozonmenge angereichert. Dieses aktivierte Eigenblut wird dem Patienten in Form einer normalen Tropfinfusion unmittelbar wieder zugeführt Kleine Eigenbluttherapie  - als intramuskuläre Eigenblutinjektion - rektale Insufflation - Ozonwasser (äußerlich bei Verbrennungen, infizierten Wunden, Juckreiz)       (C) Ozontherapie - Privatpraxis für Ganzheitsmedizin - Gabriele S. Diethmayr