Webdesign: www.peppUP.de Osteoporose Der Knochen wird im Laufe des Lebens im spröder und brüchiger. Begünstigt wird dieser Prozess durch hormonelle Fak- toren sowie ungünstiges Ernährungs- und Bewegungsverhalten. Zunehmend erleben wir das Alter, in dem der Knochen dann schon bei geringsten Überlastungen bricht. Die Schenkelhalsfraktur  des betagten Patienten leitet dann häufig eine Dekompensation anderer Grunderkrankungen ein und bedeutet oft einen erheblichen Verlust an Mobilität und Eigenständigkeit. Osteoporose lässt sich zunehmend besser behandeln, aber Knochengewebe wird nur sehr langsam umgebaut. Erst eine jahrelange Behandlung zeigt messbare Verbesserungen. Das bedeutet, das bereits eine beginnende Osteoporose konsequent behandelt werden sollte. Ab dem 50. Lebensjahr sollte bei Frauen und Männern eine Osteoporosediagnostik erfolgen, die sich bei Leibe nicht auf die bekannte Knochendichte- messung beschränkt. Neben Leber-, Nieren- und Schilddrüsenwerten wird der Vitamin D Spiegel gestimmt und der gesamte Mineralstoffwechsel überprüft. Die muskuläre Situation und auch das Koordinationsvermögen müssen analysiert und entsprechende therapeutische Konsequenzen erarbeitet werden. Sollte bereits eine fortgeschrittenere Osteoporose vorliegen, spielt die Sturzprophylaxe eine größere Rolle. Am besten lassen Sie es gar nicht so weit kommen! Osteoporose - Privatpraxis für Ganzheitsmedizin © jamstockfoto - Fotolia.com Schlagworte spröde Knochen Knochenschwund  Alters-Erkrankung des Knochens Osteoporose Wirbelkörper-Einbrüche  Schenkelhalsfraktur Knochendichte