Webdesign: www.peppUP.de Histamin-Intoleranz Viele Symtome - eine Ursache Viele Menschen leiden unter unterschiedlichsten Beschwerden, die scheinbar nicht zu erklären sind: Magen-Darm-Probleme, Schwindel, Kreislaufbeschwerden, Asthma, Migräne, allergieähnliche Symptome, Hautkrankheiten und vieles mehr. Häufig kann ein einziger Nahrungsbestandteil für dieses umfangreiche Beschwerdebild verantwortlich sein - Histamin. Histamin ist der häufigste Auslöser pseudo-allergischer Reaktionen. Es findet sich in vielen eiweissreichen Lebensmitteln (z.B. Fisch, gereifter Käse, Salami...) und v.a. auch in vergorenen Produkten wie Sauerkraut, Wein, Essig etc. Allgemein gilt: der Histamingehalt steigt mit der Reife- und Lagerungsdauer dieser Lebensmittel. Kann dieser Stoff wegen eines Enzymmangels nicht ausreichend abgebaut werden, spricht man von einer Histamin-Intoleranz. Hiervon gibt es verschiedene Formen: Die angeborene Form ist sehr selten. Die erworbene Form kann durch eine spezifische Darmsanierung und die hochdosierte Gabe bestimmter Mikronährstoffe therapiert werden. Mit einem einfachen Stuhltest kann abgeklärt werden, ob eine erhöhte Histamin-Konzentration vorliegt und weitere Untersuchungen hinsichtlich einer möglichen Histamin-Intoleranz erfolgen sollten. Histamin-Intoleranz - Privatpraxis für Ganzheitsmedizin © Claude Calcagno - Fotolia.com Schlagworte Durchfall - Allergie - DAO Schwindel - Hautausschlag Herzklopfen - Juckreiz Asthma - Bauchschmerzen Nahrungsmittelunverträglichkeit Kopfschmerzen